BUSINESS MIT
LEBENSQUALITÄT.

Moderne Infrastruktur für die Arbeitswelt von morgen: Der AUSTRIA CAMPUS kombiniert die Vorteile einer der großen und zukunftsweisenden Office-Projektentwicklungen Europas mit einer lebenswerten Neudefinition des Arbeitslebens. Denn zeitgemäße Arbeitsmodelle sind nicht mehr an feste Zeiten und Strukturen gebunden. Dementsprechend fließend, flexibel und veränderlich müssen moderne Büro-Umgebungen auf diese neuen Anforderungen reagieren. Deshalb bietet der AUSTRIA CAMPUS mit seinem innovativen Konzept The Living Office eine große Vielfalt an Möglichkeiten, Arbeit und Alltag, Business und Freizeit harmonisch miteinander zu verbinden: Als Stadt in der Stadt mit vielfältiger Nahversorgung und Gastronomie, umfassenden Services und einem ebenso ansprechenden wie funktionellen Office-Ambiente, das hervorragende Effizienz und Flexibilität mit intelligenter Nachhaltigkeit kombiniert. AUSTRIA CAMPUS – so lebenswert kann Business sein.
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THE LIVING OFFICE
NEWS
19. April 2018

Anmietung neuer Büroflächen: Kosten pro Quadratmeter oder pro Mitarbeiter? Was zählt wirklich?

Neue Arbeitsformen ändern die Anforderungen an Büroflächen. Daher wird auch ein anderer Zugang bei der Evaluierung der Bürokosten verfolgt. In der Arbeitswelt von morgen geht es immer weniger um das Abwickeln bestimmter Aufgaben, sondern darum, neue Zusammenhänge sowie Denk- und Arbeitsprozesse zu entwickeln. Der Trend zur Anmietung von auf die Anforderungen der neuen Arbeitswelt zugeschnittenen Flächen schlägt sich auch in der Evaluierung der Bürokosten nieder. Während früher die Kosten/m² das ausschlaggebende Argument für die Anmietung neuer Büroflächen waren, rückt seit geraumer Zeit verstärkt die Kennziffer „Kosten/Arbeitsplatz oder Nutzer“ – sprich die Gesamtkosten, die ein Arbeitsplatz verursacht – in den Mittelpunkt. Unternehmen wollen heute also nicht nur Flächen anmieten, sondern vollständig bewirtschaftete Arbeitsplätze. In den Kosten/Arbeitsplatz wird nämlich auch der Preis für infrastrukturelle Dienstleistungen berücksichtigt. Gleichzeitig fließen auch indirekte Kosten, die durch negative Umgebungsbedingungen entstehen, in die Kennzahl ein. Mehr zum Thema im Artikel „Anmietung neuer Büroflächen: Kosten pro Quadratmeter oder pro Mitarbeiter? Was zählt wirklich?“ in Die Presse online.
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17. April 2018

Wie wir im Jahr 2030 arbeiten werden

Den Arbeitsplatz, wie wir ihn heute kennen, wird es 2030 nicht mehr geben. Vielmehr werden Arbeitsorte das Büro der Zukunft darstellen. Doch was steckt eigentlich hinter der Idee des sogenannten „Implicit Office“? Der Arbeitsplatz ist ein Auslaufmodell, in Zukunft werden Arbeitsorte dominieren. Dabei steht der Begriff „Implicit Office“ im Mittelpunkt. Büros werden Schmelztegel von Arbeitsort und passendem Umfeld – ein Hub für die täglichen Anforderungen und Bedürfnisse gleichermaßen. Das heißt beispielsweise auch: Der fixe Schreibtisch eines Mitarbeiters wird nicht mehr zur Standardausrüstung gehören. Mit steigender Flexibilität ändern sich auch die Anforderung an die Einrichtung: Das Office der Zukunft wird insgesamt wohnlicher. Gegenstände wie Sofas, Lampen, Teppiche lösen die Vorstellung der klassischen Aufstellung von Tischen und Stühlen ab. Einrichtung ist nicht mehr nur zweckdienlich, sondern gewährt den Arbeitnehmern größtmögliche Freiheit, um Komfort, Kreativität und Produktivität unter einem Dach zu vereinen. Gleichzeitig wird der Arbeitsort der Zukunft viele Leistungen beinhalten, die dem Wohlbefinden der Mitarbeiter gerecht werden, beispielsweise Supermärkte, Kinderbetreuung, ärztliche Einrichtungen, Fitness-Einrichtungen, eine hervorragende öffentliche Anbindung und natürlich Gastronomie. Mehr zum Thema im Artikel „Wie wir im Jahr 2030 arbeiten werden“ in Die Presse online.
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